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 Der Turm der Villa Winter ist nur auf den beiden oberen Stockwerken zugänglich, das heißt konkret nur in jenem mittleren Stockwerk mit den kleinen viereckigen Fenstern.
In diesem Stockwerk befindet sich ein riesiger Sicherungskasten, dessen Dimensionen vermuten lassen, dass sich in diesem Turm eine Apparatur befand oder noch befindet (weiter unten?), die viel Strom bedarf.
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Zahlreiche Details lassen sich im und um den Innenhof der Villa finden, wie den als Wasserspeicher einsetzbaren geschnitzten Krokodilkopf aus Holz,  oder die typischen Türen mit dem Winter-Emblem, ein sorgfältig eingearbeitetes "W", das eher an die mysteriösen Eingänge in einem verwunschenen Schloss erinnern läßt als an das Haus eines deutschen Ingenieurs.
Letzteres Foto der Tür bitte zum Vergrößern anklicken.
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 Das Untergeschoß der Villa ist nur zu einem kleinen Teil begehbar. Man gelangt über eine Stiege, vorbei an den verschlossenen Türen des Turm-Untergeschosses, in eine Art Küche, die aus einer Vorratskammer, einem Speiseaufzug (!), einem Waschbecken und einigen Vorrichtungsflächen besteht. Von hier aus gibt es weitere Türen, die teilweise verschlossen oder zugemauert sind. Das Foto links zeigt einen Teil dieser Räumlichkeit, darin im Hintergrund eine verschlossene Tür, rechts eine Ofentür und dahinter eine Anrichte.
Auch dieses Foto ist durch anklicken vergrößert zu betrachten.
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Auf der Westseite der Villa befinden sich weitere Zugänge zu dem teilweise versperrten Teil des Untergeschosses. Durch ein winziges Loch in a) kann man einen langen Gang erkennen, zu dessen rechter Seite sich mehrere Türen befinden. Das mittlere Fenster b) ist gänzlich verriegelt und abgedeckt, dahinter, also in c) befindet sich ein langer Gang ohne Türen oder Fenster (siehe Foto beim anklicken dieses Bereiches!). Die Funktion dieses letzten Ganges ist jedoch nicht erklärbar, da der Gang bei dem winzigen Fenster c) endet. Am anderen Ende dieses Ganges befindet sich eine Tür, die in einen versperrten Raum führt, der wiederum am Hauptflur angrenzt.
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Die Räume des Untergeschosses befinden sich alle entlang eines langen Flures. Die meisten Räume sind zugänglich, ein einziger Raum blieb versperrt. Dieser Raum scheint an den Wänden gekachelt zu sein. Auffällig ist, daß die Zimmer relativ frisch gestrichen wirken, alle recht klein in ihrem Ausmaß sind und daß das Badezimmer neueren Datums ist.
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Bei der Einfahrt der Villa steht, gezeichnet von Witterung und Erosion, ein altes Schienenfahrzeug . Spätestens jetzt kann man ahnen, was es mit der Villa und den Spekulationen auf sich haben muß, denn dieser alter Wagen stammt von der Firma Krupp.
Schienenteile, die sich bei der Villa auffinden lassen, und ca. 200 m. östlich von der Villa auf einer Trasse, die zum Berg führt, verfolgen lassen, zeugen von reger Bergbauaktivität.
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