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-- Veröffentlicht durch diemaus am 11:23 am am Juni 24, 2003

"Die Tarotbilder sind ein Spiegel der Bilder unserer Seele. Je länger wir hineinsehen, dest mehr erfahren wir über uns selbst und unser Leben."

Gerd B. Ziegler

Ist nicht auch der Gebrauch von Tarotdecks, eine Art der Philosophie?


-- Veröffentlicht durch blub am 1:39 pm am Juni 24, 2003

Ich finde Tarotkartenlegen nicht als philosophisch, weil der Weg der Erkenntnis nach meiner Ansicht dabei nicht über den Verstand stattfindet.

Vergnüglich am Tarot finde ich, dass es völlig gleichgültig ist welche Karten man zieht, da die diffusen Bilder lediglich unterschiedliche Assoziationen in uns hervorrufen und damit allein unterschiedliche Aspekte aus unserem Unterbewußtsein an die Oberfläche bringen.

Welche Karten also beim Tarot gezogen werden, hat somit nach meiner Ansicht nur Einfluss darauf in welcher Reihenfolge und Konstellation uns die Zustände unseres Unterbewußten erreichen. Sie üben keinerlei Einfluss darauf aus, was wir gundsätzlich zu erkennen bereit sind.


-- Veröffentlicht durch Dr2stein am 2:21 pm am Juni 24, 2003

*diemaus* schrieb:
... Ist nicht auch der Gebrauch von Tarotdecks, eine Art der Philosophie? ...
Dazu meine ich: die Philosophie ist die Suche nach Wahrheit und Weisheit. Tarot-Kartenlegen hat mehr orakelhaften Charakter. Es ist dem I-Ging verwandt.


-- Veröffentlicht durch diemaus am 5:16 pm am Juni 24, 2003

Ist es nicht so, daß man durch die Interpretation der Aussagen auch zu einer Weisheit gelangen kann?


-- Veröffentlicht durch Dr2stein am 7:33 am am Juni 25, 2003

Das Kartenspiel, - das Spiel mit Karten
in allen Kulturkreisen, in allen Spielarten
sei uns dienlich zur Entspannung und ein Genuß,
das Zukunftsdeuten der Karten führt auch zu Verdruß.
Weil: zu groß ist meist die Erwartungshaltung
der (fehl)interpretierten Schicksalsgestaltung.
 Und meiner Weisheit letzter Schluß:
Ergeht euch im sinnlichen Biergenuß!


-- Veröffentlicht durch diemaus am 11:54 am am Juni 25, 2003

ich denke, ich habe mich mißverständlich ausgedrückt.
Es geht mir weniger um den zukunftsdeutenden Aspekt dieser Karten. Sondern um den meditativen Charakter. Das man mit diesen Karten eher Seelenzustände definieren könnte und eine Meditation, mit den zum Teil sehr frei und schön gestalteten Bilder, vielleicht zu tieferen Einsichten über die möglichen Seelenzustände führen könnte, ohne zu Werten ob gut oder schlecht. Somit würde jede Karte, zu jeder Zeit einen Sinn haben, einfach nur um für sich selbst, über die Möglichen tiefen der Seele zu philosophieren bzw. meditieren. Sehr individuell ist das natürlich von den verschiedenen Deutungsmöglichkeiten abhängig.
Ich bin selbst der  Meinung, daß Tarot, nicht zu einer Zukunftsdeutung mißbraucht werden soll.
Wir sollten uns wohl nicht unserer Möglichkeit beraufen, die eigene Zukunft, zu mindest ein Stück weit selbst gestalten zu können.


-- Veröffentlicht durch Dr2stein am 2:16 pm am Juni 25, 2003

Ob (im Realen) als Angezogener oder als Nackter:
Gern präsentiere ich meinen meditativen Charakter.
Und wenn ich des Nachts nicht schlafen kann
(-ka Bier mehr do), so seh´ ich mir Kartenbilder an,
(a Bier mog i!) ich schrecklich wilder Mann,
in der Transzendenz werd´ ich milder dann.


-- Veröffentlicht durch siri0n am 4:42 am am Juni 26, 2003

Das Tarot ist ein Abbild der Kabbala.


-- Veröffentlicht durch diemaus am 5:47 pm am Juni 26, 2003

Was ist die Kabbala?


-- Veröffentlicht durch siri0n am 7:45 pm am Juni 26, 2003

Das hebräische Wort Kabbala bedeutet "Überlieferung".
Sagen wir mal ganz grob: Die mystische Seite des Judentums. Sie sollte aber wohl unabhängig von Konfessionen gesehen werden. Von zentraler Bedeutung in der Kabbala ist der "Baum des Lebens" auf dem das Tarot basiert. Hier eine bildliche Darstellung:

Die Zahlen in den Kreisen werden Sephiroth genannt.
Davon gibt es 10. (Verbindung zum Dezimalsystem?)
Im Tarot würde dies den kleinen Arkana entsprechen.
(1-10 der Stäbe, Kelche, Schwerter, Scheiben) - wobei die Stäbe das Element Feuer, die Kelche Wasser, die Schwerter Luft und die Scheiben Erde darstellen.
Auf dem Bild siehst du weiters 22 Verbindungslinien.
Denen entsprechen die großen Arkana, zweiundzwanzig
and der Zahl. Angefangen beim "Narr" 0 bis zur "Welt" XXI (römisch 21).
Jedes einzelne dieser großen Arkana enthält sehr vielschichtige symbolische Bedeutung, die zur Divination (oder auch zur Selbsterkenntnis via Meditation) gereichen soll.

Selbstverständlich ist das alles Philosophie ;-)  








(Geändert von siri0n um 9:10 pm am Juni 26, 2003)


-- Veröffentlicht durch siri0n am 9:26 pm am Juni 26, 2003

Ach ja - ein, wie ich finde, künstlerisch sehr gelungenes "Deck" findet man hier.


-- Veröffentlicht durch diemaus am 9:54 pm am Juni 26, 2003

Ich bin sehr beeindruckt,
darf ich sagen....

... du sprichst mir aus der Seele ...

Ich denke wer im Tarot nur ein zukunftsdeutendes Spielzeug sieht,
ist genauso verblendet,
wie der, der meint, in der Philosophie das sind aneinandergereihte unverständliche Sprüche,
die mißbraucht werden um nach außen hin,
Intellekt vorzutäuschen.

Wenn der Verkehrte die rechten Mittel gebraucht,
so wirkt das rechte Mittel verkerht.

(Chinesische Weisheit)


-- Veröffentlicht durch someone am 10:41 pm am Juni 27, 2003

kabbala - genauer uebsetz uebrigens - muendliche ueberlieferung

auch wenn der weg von malkut zu kether recht witzig ist - wenn man sich mal anschaut wer aller damit "gearbeitet" hat - abgesehn von jueddischen "mystikern *g* - dann waren das wohl hauptsaechlich okkultisten bzw welcher okkultist hat nicht damit gearbeitet waere wohl eher zu fragen - und wie diese geendet sind brauch ich nicht zsu erwaehnen glaub ich - also so gesund ist das system nicht bzw - hat es die grosse gefahr in sich ungesund zu sein

ich wuerde es auf jedenfall nicht philosophie nennen

liebe gruesse someone

ps. etwas wichtiges faellt dem bild uebrigens - und zwar en soph - durch 0 und 00 dargestellt


-- Veröffentlicht durch siri0n am 5:23 am am Juni 28, 2003

AIN SOPH AUR (000), AIN SOPH (00) und AIN(0) fehlen allerdings auf diesem Bild. Ich halte allein schon diese Auseinandersetzung mit dem Nichts für tief philosophisch. Selbstverständlich darf man nicht Maßstäbe wie bei z. B. Popper setzen *g*.
Mit moderner Wissenschaftstheorie kann ich niemandem das Tarot näherbringen.

Abgesehen davon, daß ich einfach im I-net auf die schnelle kein besseres Bild gefunden hab *sorry*, wollte ich ja nur ein bißchen was zum Tarot sagen. Dafür schien es mir recht brauchbar.



ich wuerde es auf jedenfall nicht philosophie nennen


Das steht Dir selbstverständlich frei ;-)
-hängt aber vielleicht auch mit dem zusammen was Du unter Philo verstehst.


und wie diese geendet sind brauch ich nicht zsu erwaehnen glaub ich


Die chinesische Weisheit von gefällt mir in diesem Zusammenhang eigentlich recht gut. Solltest Du hier auf Crowley anspielen, so war denke ich nicht die Kabbala an seinem Wahnsinn schuld. Das Gefährlichste ist immer die Selbstüberhöung. Ein System als gesund oder krank zu bezeichnen halte ich für wenig sinnvoll.
Es gibt allerdings Risiken deren man sich wohl besser bewusst ist. Ich spekuliere jetzt einfach mal, daß manche Kabbalisten durch ihre Philosophie glücklich geworden sind. Warum würde sie sonst über Jahrtausende hinweg überliefert?

lg,
      siri0n


-- Veröffentlicht durch diemaus am 9:27 am am Juni 28, 2003

Sinn macht für mich Tarot,
wenn man sich damit beschäftigt um die eigenen Seelenzustände zu begreifen und anzunehmen.
Wenn man lernt, anzunehmen, daß es nicht nur schönes gibt, nicht nur Freude nicht nur Glück,
sondern auch Angst, Zweifel, Trauer, Verlust
und auch das anzunehmen. Es gehört zu uns. Es macht uns aus und es geht vorüber. Die Tage fallen nicht immer auf die Sonnenseite, so wie es ganz unbedeutend ist, welche Karte man zufällig zieht, weil jede ihre Berechtigung hat, ist es ganz unbedeutend, ob man sich glücklich oder unglücklich ist. Es wird alles immer wieder vorbeigehen und alles kehrt wieder.
Das ist das Leben, das macht uns auch. Es ist die Vielfalt, die Offenheit und dauch das Akzeptieren beim anderen, was die Karten vermitteln sollen.
Das Leben ist nicht schön und nicht schlecht,
es ist abwechslungsreich.


-- Veröffentlicht durch someone am 2:02 am am Juli 1, 2003

@siri0n

Abgesehen davon, daß ich einfach im I-net auf die schnelle kein besseres Bild gefunden hab *sorry*, wollte ich ja nur ein bißchen was zum Tarot sagen. Dafür schien es mir recht brauchbar.

^ ^

Das steht Dir selbstverständlich frei ;-)
-hängt aber vielleicht auch mit dem zusammen was Du unter Philo verstehst.

- malkuth is da und kether da und ueber die und die wege kommt man von da nach dort - die kabbala ist ein fixes und v.a. vorgegebenes system das zwar interpretiert aber nicht veraendert wird [ das manche meinten das man den baum einfach umdrehn oder dergleichen muss zaehlt nicht ] - hmmm....wirft die frage auf ob man ueberhaupt ein system als philosophie bezeichnen kann - nachdem es ja die philosophie "an sich" ja nicht gibt [ muss nochmal nachdenken - vielleich is auch ein bledsinn ^ ^ ]

Die chinesische Weisheit von gefällt mir in diesem Zusammenhang eigentlich recht gut. Solltest Du hier auf Crowley anspielen, so war denke ich nicht die Kabbala an seinem Wahnsinn schuld.

- crowley is ja nur der bekannteste

Das Gefährlichste ist immer die Selbstüberhöung. Ein System als gesund oder krank zu bezeichnen halte ich für wenig sinnvoll.

- besser maybe - potentiell gesund bzw krank machend - besser aber nicht unbedingt sinnvoller ;-)

Es gibt allerdings Risiken deren man sich wohl besser bewusst ist. Ich spekuliere jetzt einfach mal, daß manche Kabbalisten durch ihre Philosophie glücklich geworden sind. Warum würde sie sonst über Jahrtausende hinweg überliefert?

- das endprodukt der kabbala ist ja auch das man sie als system am ende aufgibt - sie will ja auch nur den weg weisen...  

Kitano Gempo, der Abt des Eihei-Tempels, war zweiundneunzig Jahre alt, als er im Jahre 1933 starb. Er war sein ganzes Leben lang bestrebt gewesen, an nichts verhaftet zu sein. Als wandernder Bettelmönch begegnete er, als er zwanzig war, einem Reisenden, der Tabak rauchte. Sie wanderten einen Bergpfad hinab und hielten unter einem Baum an, um Rast zu machen. Der Reisende bot Kitano einen Zug aus seiner Pfeife an, und er nahm ihn. an, da er damals sehr hungrig war. "Wie angenehm dieses Rauchen ist", stellte er fest. Der andere gab ihm eine eigene Pfeife und Tabak, und sie schieden voneinander. Kitano dachte: "Solch angenehme Dinge können die Meditation stören. Bevor das zu weit geht, höre ich lieber gleich auf." Also warf er das Rauchgerät weg. Als er dreiundzwanzig Jahre alt war, studierte er das I Ging, die tiefste Lehre des Universums. Es war Winter, und er benötigte Kleider. Er schrieb an seinen Lehrer, der hundert Meilen entfernt wohnte, erzählte von seinen Nöten und gab den Brief einem Reisenden, damit er ihn übergeben möge. Fast der ganze Winter verging, und weder Antwort noch Kleider kamen an. So nahm Kitano seine Zuflucht zur Vorhersage des I Ging, das auch die Kunst der Weissagung lehrt, um festzustellen, ob sein Brief verlorengegangen war oder nicht. Er fand heraus, daß ersteres der Fall war. Ein Brief von seinem Lehrer, der danach ankam, erhielt keine Erwähnung der Kleider. "Wenn ich solch genaue Weissagungen mit dem I Ging durchführe, so werde ich vielleicht meine Meditation vernachlässigen", meinte Kitano. Also gab er diese wunderbare Lehre auf und machte niemals mehr Gebrauch von ihren Kräften. Als er achtundzwanzig war, erlernte er die chinesische Kalligraphie und Dichtkunst. Er wurde in diesen Künsten so geschickt, daß sein Lehrer ihn lobte. Kitano überlegte: "Wenn ich jetzt nicht aufhöre, so werde ich ein Dichter, nicht ein Zen-Lehrer." Also schrieb er nie wieder ein Gedicht.

liebe gruesse someone


-- Veröffentlicht durch siri0n am 2:21 am am Juli 1, 2003

Über das I Ging weiss ich leider gar nix. Hat das etwas mit Mahjongg zu tun? Das spiel ich recht gern ;-)

Ja, das Rauchen stört mich vielleicht auch bei der Meditation. Aber oft hat es mich auch zur Kontemplation inspiriert. *g*
Mit dem Tarot war es bei mir ähnlich.

lg,
    siri0n


-- Veröffentlicht durch siri0n am 2:32 am am Juli 1, 2003

Was ist eigentlich das Wesen der Koans ?
War das in Deinem letzten Post eines?
Sind das so eine Art Rätsel - wie löst man sie?
Ist die Massage von allen- Nichts - (lösen sie sich in Nichts auf?)-  oder: nur der Augenblick zählt?


-- Veröffentlicht durch someone am 3:07 am am Juli 1, 2003

@siri0n

Was ist eigentlich das Wesen der Koans ?

- noch nicht nach sowas gesucht - wuesste jedch nicht was ein koan mit einem wesen anfangen sollte ^ ^

War das in Deinem letzten Post eines?

- .....viellecht?

Sind das so eine Art Rätsel

- kann sein....

- wie löst man sie?

-- keine ahnung ;-)

liebe gruesse someone


-- Veröffentlicht durch siri0n am 3:22 am am Juli 1, 2003

Oha, da hab ich doch grad Massage statt messege geschrieben - freudscher Vertipper wahrsch.

Nun ich hab grad sowas mit "Flucht in die Realität gefunden"

So quasi - wenn man Buddha nach der Wahrheit fragt hält er nur eine Rose hoch...


-- Veröffentlicht durch someone am 3:35 am am Juli 1, 2003

@siri0n

...und als nicht-buddha redet man drueber
- kann sich aber trotzdem an einer rose erfreuen ^ ^

nirvana und samsara sind eins - und buddha ist auch "nur ein mensch" ;-)

liebe gruesse someone


-- Veröffentlicht durch siri0n am 4:18 am am Juli 1, 2003


Zitat von someone am 3:35 am am Juli 1, 2003
@siri0n

...und als nicht-buddha redet man drueber
- kann sich aber trotzdem an einer rose erfreuen ^ ^


hmm... aber durch Schweigen überliefert man ja auch keine Lehre.


nirvana und samsara sind eins - und buddha ist auch "nur ein mensch" ;-)


...oder das bekannte Zen-Zitat "Buddha ist Hundekacke"
-weiß leider nicht von wem.

Was ich immer so faszinierend finde ist der "gelöste" Seelenfriede, der sich in den Gesichtern der Erleuchteten wiederspiegelt. -Deswegen vielleicht auch mein Interesse. Der Weg nach innen ist dem westlichen  Weg ja irgendwie entgegengesetzt- ich möchte in fast als "Weg nach aussen" bezeichnen.


-- Veröffentlicht durch diemaus am 7:30 am am Juli 1, 2003

»...daß der Tarot ein Erbe des alten Ägyptens sei, d.h. daß er von Generation zu Generation überliefert worden sei und dabei nur geringfügige ikonographische Veränderungen erfahren habe. Zur Unterstützung dieser These erzählt man die sinnreiche Geschichte oder Legende (die Sie wahrscheinlich kennen) vom Rat der ägyptischen Priester, die über das Problem berieten, wie sich das Wesentliche ihrer Weisheit für kommende Generationen bewahren ließe, wenn Ägyptens Licht erloschen sein würde. Man verwarf Vorschlag auf Vorschlag — die Weisheit auf Papier, Stein oder Metall festzuhalten usw. —, und man entschied sich endlich, die Weisheit einem weniger zerstörbaren und stabileren Mittel anzuvertrauen, als Papier, Stein oder Metall es sind: dem Laster, dem Kartenspiel.«
Anonymus (X),

TARO(T): TORA = Belehrung, Anweisung (hebr.); ORAT = Die Sprache, das Wort (lat. oratio); RATO = Die Verwirklichung (lat. ratus); ATOR = Ägyptische Gottheit der Einweihung; ROTA = Das Rad des Werdens (lat.); OTAR = Hören (griech. otarion); AROT = Arbeiten (griech. arotos)«

Vielleicht sollten wir uns von der okkulten Interpretation des Tarot distanzieren. Es ist wie mit den Büchern. Ist der Koran wirklich schlecht? Und die Bibel?

Vielleicht sollten wir nicht alles verurteilen was wir nicht begreifen, es ist wie mit einem unbekannten Ding,
vielleicht sollte man einfach mal rundherum gehen, es von allen Seiten betrachten und abwarten was passiert.


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